Fröbelschule Bielefeld

Laufende Infos zur Coronasituation

 

Bilder vom Schulstart in Coronazeiten hier

 

5. Juni 2020

Liebe Eltern,
 
mit der heutigen 23. SchulMail hat das Schulministerium verfügt, dass ab Montag, 15.Juni 2020 in den Grundschulen ohne eine Teilung der Lerngruppen wieder unterrichtet werden kann. In der Mail heißt es:
 
In den Grundschulen und den Primarstufen der Förderschulen kann ohne eine Teilung der Lerngruppen wieder im Klassenverband unterrichtet werden. Diese Schulen kehren damit grundsätzlich wieder zu einem Regelbetrieb mit Unterricht möglichst gemäß Stundentafel zurück. Für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte und letztlich für uns alle ist dies vor allem aber auch ein Signal, dass Schule nach dem Ende der Ferien so normal wie möglich wieder stattfinden soll.
 
Für den Schulalltag bedeutet dies:
Durch gestaffelte Anfangs- und Pausenzeiten muss eine Trennung der Lerngruppen auch außerhalb des Unterrichts gewährleistet werden. Wo dies aufgrund der organisatorischen oder baulichen Gegebenheiten nicht sicherzustellen ist, gilt auf den Verkehrsflächen, auf Pausenhöfen und im Sanitärbereich weiterhin das Abstandsgebot und, sofern unvermeidbar, das Gebot zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.
Wie bisher sollen Dritte, also auch Eltern, das Schulgelände möglichst nicht betreten.
 
Überall dort, wo den Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen wieder ein tägliches Unterrichtsangebot gemacht werden kann, endet die Notbetreuung mit Ablauf des 12. Juni 2020.                     
 
Unter Beachtung des Hygienekonzepts der Schule und der vorhandenen Kapazitäten wird auch der OGS-Betrieb sowie der Betrieb der sonstigen Betreuungsangebote wiederaufgenommen.
 
Die Erziehungsberechtigten müssen darauf achten, dass die Kinder vor dem Schulbesuch keine der bekannten Symptome einer Covid-19-Erkrankung aufweisen.
Sofern Schülerinnen und Schüler eine Corona-relevante Vorerkrankung haben oder mit Angehörigen mit entsprechenden Vorerkrankungen in häuslicher Gemeinschaft leben, entfällt die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020.
 
Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine Corona-relevante Vorerkrankung besteht, entfällt die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht, wenn ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt.  
 
Wir sind nun mit der Planung der Wiederaufnahme beschäftigt und werden Sie in der kommenden Woche dahingehend rechtzeitig informieren.
 
 
  Mit freundlichen Grüßen
    Petra Schmidt
 

 

15. Mai 2020

Hinweis:
   Ein Informationsabend für Eltern der Schulanfänger 2020
   muss leider ausfallen.
   Alle wichtigen Informationen erhalten Sie rechtzeitig in schriftlicher Form.
 

 

7. Mai 2020

Liebe Eltern,
die Vordrucke zum Nachweis des Anspruchs auf eine Notbetreuung sind neu angepasst worden. Die aktuellen Unterlagen ab.7.5.2020 finden Sie hier.
 
Mit freundlichen Grüßen
Petra Schmidt

 

4. Mai 2020

Liebe Eltern,
 der Unterricht für die 4. Klassen findet in dieser Woche am Donnerstag und am Freitag – wie geplant – statt.
Weitere Informationen kann ich Ihnen leider erst gegen Ende der Woche mitteilen.
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!
 
Viele Grüße
Petra Schmidt
 

 

30. April 2020

Liebe Eltern,
soeben habe ich die Nachricht aus dem Ministerium erhalten, dass die Wiederaufnahme des Unterrichts an den Grundschulen für SchülerInnen der 4. Klassen nun doch erst für   
                             Donnerstag, den 7. Mai 2020 vorgesehen ist.
Den aktuellen Stundenplan für die Woche haben Sie bereits von den KlassenlehrerInnen erhalten.
Die Notbetreuung ist selbstverständlich ab Montag,4.5.2020 wieder geöffnet.
 
Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein schönes Wochenende!
Mit freundlichen Grüßen 

Petra Schmidt
 
 >>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>
 
 
Wiederaufnahme des Unterrichts an den Grundschulen und den Primarstufen der Förderschulen
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Länder haben gemeinsam in der Ministerpräsidentenkonferenz am 15. April 2020 entschieden, dass ab dem 4. Mai 2020 vorzugsweise die 4. Grundschulklassen sowie Abschlussklassen des kommenden Jahres in den Unterricht zurückkehren können. Für die Zeit darüber hinaus hat die Kultusministerkonferenz entsprechende Empfehlungen erarbeitet.
Wir haben auf dieser Grundlage entschieden, in Nordrhein-Westfalen nicht von der Möglichkeit des Unterrichtsstarts bereits direkt am 4. Mai 2020 Gebrauch zu machen, sondern die Wiederaufnahme des Unterrichts an den Grundschulen und den Primarstufen der Förderschulen für Donnerstag, den 7. Mai 2020 vorzusehen. An den ersten beiden Tagen, also am 7. und 8. Mai 2020, soll zunächst nur Unterricht für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen stattfinden. Ab dem 11. Mai 2020 sollen in einem tageweise „rollierenden“ System die Kinder aller Jahrgangsstufen wieder in „ihre“ Schulen gehen können.
Vorab möchte ich Ihnen aber bei dieser Gelegenheit auch im Namen von Frau Ministerin Gebauer ausdrücklich danken. Nach der Einstellung des Unterrichts an allen Schulen am 16. März 2020 haben Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen mit hoher Einsatzbereitschaft entscheidend dazu beigetragen, dass auch während der Corona-Pandemie Beschäftigte kritischer Infrastrukturen, vor allem im Gesundheitswesen, weiterhin im Einsatz sein konnten. Wir haben Ihnen und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ganztags- und Betreuungsangebote diese Notbetreuung auch in den Osterferien und auch an Wochenenden zugemutet, und Sie haben diese Aufgabe engagiert angenommen. Uns ist sehr bewusst, dass insbesondere die Schulen der Primarstufe, diese Notbetreuung zum Teil in sehr kleinen Gruppen organisieren mussten und weiterhin müssen.
Wie sie wissen, ist die Notbetreuung in der vergangenen Woche auch auf weitere berufliche Tätigkeitsbereiche (Alleinerziehende - berufstätig oder in Prüfungen) ausgeweitet worden. Grundlage bildet die Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, die mit Wirkung vom 27. April 2020 angepasst wurde. Darüber hatte ich Sie bereits mit der 16. SchulMail vom 24. April 2020 informiert.
 
Unterstützung durch Lernen auf DistanzIn den vergangenen Wochen haben Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen entscheidend dazu beigetragen, dass Ihre Schülerinnen und Schüler sich Zuhause nicht nur sinnvoll beschäftigen, sondern den Bezug zur Schule und zum Lernen halten und auch Lernfortschritte erzielen konnten. Wir wissen, dass die Voraussetzungen von Schule zu Schule, aber auch innerhalb einer Schule und vor allem zwischen den Familien unterschiedlich sind. Mein Dank gilt daher auch hier Ihrem beispielhaften Engagement. Sie haben auf oftmals sehr kreative Weise dazu beigetragen, dass Kinder die Freude am Lernen behalten und mit Ihnen in dem pädagogisch so wichtigen persönlichen Kontakt bleiben konnten.
In den vergangenen Tagen hat vor allem die Wiederaufnahme des Schulbetriebs an den weiterführenden Schulen im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung gestanden. Dies gilt insbesondere mit Blick auf die Schülerinnen und Schüler, die in Kürze ihre Abiturprüfungen absolvieren oder in diesem Schuljahr noch andere wichtige Schulabschlüsse anstreben. Nunmehr steht eine gestufte Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs an den Schulen der Primarstufe bevor.
 
Begrenzter Unterrichtsbeginn ab 7. Mai 2020Die Tatsache, dass wir eine Wiederaufnahme des Unterrichts für den 7. Mai 2020 vorsehen, hat verschiedene Gründe. Zunächst wollen wir Ihnen und Ihren Kollegien, aber auch den Schulträgern mehr Zeit geben, notwendige Vorbereitungen zu treffen: Seien es die Reinigung und Einhaltung von Hygienevorgaben an den Schulen, die Vorkehrungen zur Abstandshaltung, die Bereitstellung von notwendigem Material oder der Schülertransport. Zudem gibt es durch die zusätzliche Zeit Gelegenheit, sich pädagogisch und didaktisch auf die neuen Erfordernisse des Präsenzunterrichts für die kommenden Wochen einzurichten.
Ein weiterer Grund bestand darin, dass wir die inzwischen geführten Gespräche mit Lehrer- und Elternverbänden sowie Schulleitungsvertretungen abwarten wollten, um ein möglichst von allen getragenes Vorgehen für die Zeit bis zu den Sommerferien abzustimmen und sich auf Grundprinzipien und Prioritäten zu verständigen, die Basis für schulische Konzepte sein sollen.
 
Notbetreuung, OGS und weitere BetreuungsangeboteParallel zur Wiederaufnahme des eingeschränkten Unterrichtsbetriebes wird die Notbetreuung –angepasst an die Vorgaben des Infektionsschutzes, die auch für den Unterricht in den Klassen gelten (vgl. 15. SchulMail) – fortgeführt. Dazu wird die auf dem Bildungsportal befindliche FAQ-Liste entsprechend angepasst. Maßgeblich für die Durchführung der Notbetreuung sind die Abstandsvorgaben (1,50 m), die eingehalten und beaufsichtigt werden müssen, sowie eine Vermeidung der Durchmischung der Gruppen.
Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass ganztägige Betreuungs- und Bildungsangebote ein wichtiger Bestandteil bei der Schulöffnung sein werden und für die Kinder, die einen Betreuungsvertrag haben, an den Präsenztagen auch gewährleistet wird. Die Wiederaufnahme von OGS- und anderen Betreuungsformen ist mit weitergehenden Fragestellungen (z.B. Mittagsverpflegung) verbunden, die mit den Kommunen und den Trägern zu klären sind. Auch wenn im Grundsatz mit den Partnern Einigkeit darüber besteht, das Ganztagsangebot an den Grundschulen mit zu öffnen, wird es vor Ort zunächst möglicherweise individuelle Vereinbarungen über die Wiederaufnahme der Betreuung im gewohnten Umfang geben müssen.
 
Eckpunkte für schulische KonzepteAus Gründen des Infektionsschutzes werden die Klassen in Abhängigkeit von Raum- und Klassenstärke zumeist halbiert werden müssen. Zudem werden nicht alle Kolleginnen und Kollegen Ihrer Schulen wegen der unvermeidlichen Beschäftigungsverbote für einen Präsenzunterricht eingesetzt werden können. Diese beiden Faktoren machen deutlich, dass eine Rückkehr zu einem „normalen“ Unterricht in diesem Schuljahr nahezu auszuschließen ist.
Dennoch muss es unser Ziel sein – und damit waren wir uns mit allen Vertreterinnen und Vertretern der schulischen Verbände einig, in den kommenden Wochen bis zu den Sommerferien allen Kindern aller Jahrgänge – auch denen mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung – eine Rückkehr in einen regelmäßigen Präsenzunterricht und eine Wiederaufnahme von Ganztags- und Betreuungsanteilen zu ermöglichen. Dies hat zur Folge, dass Unterricht mindestens an einem Tag in der Woche möglich sein muss.
Ich bin mir bewusst, dass Sie in Ihren Schulen längst an Konzepten arbeiten und sich frühere Informationen und Orientierung gewünscht hätten. Aber auch wir wissen erst seit dieser Woche, dass sich aus dem für den 30. April 2020, also für heute, angesetzten Treffen der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder keine neuen und weitergehenden Beschlüsse zu den Schulen ergeben sollen, sondern diese erst in Kenntnis belastbarer Zahlen zur Entwicklung des Infektionsgeschehens volle zwei Wochen nach den ersten Öffnungen auf der Konferenz der Regierungscheffinnen und Regierungschefs der Länder mit der Bundeskanzlerin am 6. Mai 2020 gefasst werden sollen. Auf diese Information hin haben wir die Verbändegespräche so schnell wie möglich geführt.
Wir alle sind uns bewusst, dass die Rahmenbedingungen und die Möglichkeiten der Schulen zum Teil unterschiedlich sind und dass alle Schulen – gerade in dieser schwierigen Zeit – das Beste für Ihre Schülerinnen und Schüler erreichen wollen. Allerdings müssen Bildungschancen möglichst gleich verteilt sein. Bei aller Flexibilität und bei allem kreativen Engagement vor Ort brauchen wir in dieser außergewöhnlichen Situation für die kommenden Wochen eine landesweit stabile und klare gemeinsame Basis. Daher sind die folgenden Eckpunkte für die Wiederaufnahme des Schulbetriebes unbedingt zu berücksichtigen:
Bis zu den Sommerferien erhalten die Schülerinnen und Schüler aller vier Jahrgangsstufen den gleichen Zugang zu Schule und Unterricht. Gleichzeitig muss die Notbetreuung weiter angeboten werden.Wenn Lerngruppen in der Regel zumindest halbiert werden müssen und nicht alle Lehrkräfte für Präsenzunterricht zur Verfügung stehen, dann wird ein solcher Unterricht nur jeweils an einem einzelnen Tag möglich sein. Im Laufe einer Woche ergibt sich daraus ein „rollierendes“ System mit tageweisem Unterricht für nur einzelne Jahrgangsstufen. Dies bedeutet eine Mischung aus Präsenzunterricht und Lernen auf Distanz.Ein „Schichtbetrieb“, bei dem an einem Tag unterschiedliche Schülergruppen verschiedener Jahrgänge zu unterschiedlichen Tageszeiten in die Schule kommen, ist ausgeschlossen. Jede Schule passt diese Mindestvorgaben auf ihre individuelle Situation an. Alle Planungen sollen auf Sicherheit ausgelegt sein, so dass bei immer möglichen Personalengpässen – ganz unabhängig von Corona – keine sofortigen Anpassungen erfolgen müssen. Ein so rollierendes System – zumal bei Feiertagen und Ferien an Pfingsten – führt dazu, dass die einzelnen Jahrgangsstufen nicht immer am selben Wochentag in der Schule sein werden. Um Eltern dennoch eine Planungssicherheit für die letzten sieben Schulwochen zu geben, ist ein Unterrichtsplan für alle Jahrgänge für die Zeit bis zu den Sommerferien zu erstellen.Der Umfang des Unterrichts an Präsenztagen hängt wesentlich von den Möglichkeiten der einzelnen Schule ab. Der Präsenztag soll gleichwohl für die Kinder als ganztägiges Angebot – also auch unter Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ganztag konzipiert werden.Bei der Pausen- und Wegegestaltung ist unbedingt darauf zu achten, dass nicht alle am Präsenztag anwesenden Schülerinnen und Schüler zum gleichen Zeitpunkt in die Pause gehen, um hier mögliche Kontakte zu reduzieren.Soweit die bisherigen Beschlüsse der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit der Bundeskanzlerin sowie der entsprechende Beschluss der Kultusministerkonferenz erwartungsgemäß über den 6. Mai 2020 hinaus Bestand haben, bedeutet das:
 
Beginn der Schulöffnungen am 7. Mai 2020 zunächst mit den Viertklässlern,ab dem 11. Mai ein Jahrgang pro Werktag in der Schule, an einem Tag so viel Unterricht und Betreuung wie möglich,nach einem festen Plan bis zu den Sommerferienbei Fortsetzung der Notbetreuung. 
Schulrechtliche ÄnderungenVielfach haben uns in den vergangenen Tagen Fragen vor allem zu Versetzungsregelungen und Zeugnissen erreicht. Angesichts des Ausfalls von Unterricht seit dem 16. März 2020 ist das sehr verständlich. Dem Landtag liegen ein Gesetzentwurf sowie dazugehörige Änderungen an den Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen aller Schulformen vor, die darauf eine Antwort geben sollen. Sollte der Landtag heute dem Gesetzentwurf zustimmen, werden alle Schulen am Anfang der kommenden Woche mit einer weiteren ausführlichen SchulMail über die Einzelheiten aller schulrechtlichen Änderungen informiert. Zusätzlich werden die Informationen in der so genannten FAQ-Liste im Bildungsportal aktualisiert.
 
Zurück in den schulischen AlltagUm Sie beim Einstieg in den Unterricht zu unterstützen, der derzeit nicht den üblichen Anforderungen entsprechen kann, sondern mit Blick auf die Rückkehr der Kinder in die Schulen vielfach auch altersgerecht auf das Thema Corona eingehen muss, hat QUA-LiS auf unsere Bitte hin Materialien zusammengestellt, die Sie unter folgendem Link abrufen können:
https://www.schulentwicklung.nrw.de/cms/onlin ... praesenzunterricht-nach-corona
Schon in der SchulMail Nr. 14 vom 16. April 2020 hatte ich Sie über das umfangreiche Unterstützungsangebot durch die Schulpsychologie hingewiesen, das Ihnen zur Verfügung steht. Heute möchte ich Sie noch einmal besonders auf die Ideen zur Gestaltung des ersten Unterrichtstages aus schulpsychologischer Sicht aufmerksam machen. Unter http://schulpsychologie.nrw.de/schule-und-cor ... chtstag/1.-unterrichtstag.html finden Sie praxisnahe Empfehlungen, Hinweise und Materialien, die Ihnen und den Kindern den Einstieg erleichtern sollen. Hilfen zur Orientierung im sozialen Umfeld, Rituale, die den Schülerinnen und Schülern in einer – im Vergleich zu dem bekannten schulischen Alltag – veränderten Lernumgebung Sicherheit geben können.
BewegungsangeboteBewegungsintensive Pausen sollten Teil eines Schultages sein, doch die Infektionsschutzmaßnahmen schränken die Möglichkeiten von Bewegung, Spiel und Sport in der Pause stark ein. Trotzdem sind bewegte Pausen auf dem Schulhof oder im Klassenraum möglich. Viele Ideen, Anregungen und Spielbeschreibungen dazu werden ab dem 5. Mai 2020 auf www.schulsport-NRW.de abrufbar sein.
Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19/Umgang mit Corona-Verdachtsfällen Mit einer weiteren SchulMail werden wir Ihnen über die Hinweise in der SchulMail Nr. 15 hinaus sowohl gemeinsame Hinweise der Kommunalen Spitzenverbände und des MSB zum Infektionsschutz, das mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Unfallkasse abgestimmt ist, wie auch Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Corona-Verdachtsfällen übersenden.
 
Ich möchte nicht schließen, ohne mich noch einmal für Ihr Engagement und Ihre Geduld zu bedanken. Dabei hoffe ich, mit diesen Informationen zu mehr Planungssicherheit beigetragen zu haben. Und ganz zum Schluss noch eine Bitte, die von den Elternverbänden an mich herangetragen wurde: Denken Sie, wenn Sie es nicht längst getan haben, auch an eine Weiterleitung dieser Informationen an die Elternvertretungen Ihrer Schulen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias Richter
 
 
<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<
 
Diese Nachricht wurde Ihnen im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) übermittelt.
 

27. April 2020

Liebe Eltern,

Alleinerziehende, die berufstätig sind, oder Alleinerziehende, die sich in einer Abschlussprüfung im Rahmen einer Schul- oder Hochschulausbildung befinden, haben ab sofort einen Anspruch auf die Teilnahme ihrer Kinder in der Notbetreuung. Das gilt für jede Erwerbstätigkeit, unabhängig von der Auflistung beruflichen Tätigkeitsbereiche bisher. Das aktuelle Formular finden Sie hier. Bitte senden Sie es uns bei Bedarf - ebenso wie die benötigten Betreuungszeiten - umgehend zu.

 

Viele Grüße

Petra Schmidt

 

21. April.2020

Liebe Eltern,
soeben habe ich folgende Nachricht erhalten:
 
Nach Mitteilung des MSB (hier: FAQ-Liste zum Angebot „Notbetreuung“, Stand 20. April 2020, unter https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Rech ... rus_NotbetreuungFAQ/index.html) endet die Notbetreuung am Wochenende in der 17. KW. Bereits am 25./26.04.2020 findet demnach keine Wochenendnotbetreuung mehr statt. Ferner endet mit dem Ende der Osterferien zunächst auch die Notbetreuung in Ferienzeiten. An den kommenden Feiertagen findet ebenfalls keine Notbetreuung statt.
 
Die Elternerklärung/Arbeitgeberbescheinigung hat die Stadt Bielefeld entsprechend angepasst. Sie erhalten den aktualisierten Vordruck in der Anlage.
 
Viele Grüße
Petra Schmidt

 

20. April 2020

Liebe Eltern,
 
wie ich Ihnen bereits in der letzten Woche mitgeteilt habe, wird die Notfallbetreuung ab 23.04.2020 erweitert. Sie steht bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, zur Verfügung. In der Anlage finden Sie die Tätigkeitsbereiche für die erweiterte Notfallbetreuung. Bitte senden Sie uns bei Bedarf umgehend das neue Formular und die Betreuungszeiten per mail zu, oder werfen Sie die Unterlagen in unseren Briefkasten.
 
Die KlassenlehrerInnen haben für die Kinder bereits weitere Unterrichtsmaterialien zusammengestellt. Die Materialien können am
 
Dienstag, 21.04.2020 in der Zeit von 

10 Uhr – 12 Uhr und                                                 

15 Uhr -  17 Uhr

 

Mittwoch, 22.04.2020 in der Zeit von  

  8 Uhr – 10 Uhr und                                                    

15 Uhr – 17 Uhr
 
auf dem Schulhof - vielleicht sprechen Sie sich untereinander ab – abgeholt werden.
 
 
Halten Sie bitte weiterhin Abstand und passen Sie gut auf sich auf!
 
Mit besten Grüßen
Petra Schmidt

 

 

17. April 2020

Liebe Eltern,
 
das Notbetreuungsprogramm wird weiterhin aufrechterhalten. Bitte schicken/mailen Sie uns umgehend die benötigten Betreuungszeiten und das Formular zur Elternerklärung und Arbeitgeberbescheinigung.


Ab dem 23.04.2020 soll das Betreuungsangebot um weitere Bedarfsgruppen erweitert werden. Nähere Informationen werden Sie rechtzeitig erhalten.
 
Viele Grüße
Petra Schmidt
 

 

 

 

 

14. April 2020Klicken zum Vergrößern

Liebe Eltern, bitte schauen Sie sich auf Ihrem Spaziergang rund um die Schule die Mutmachbilder und Ostergrüße der Klasse 3d an. Die Kinder haben die Bilder  mit Engagement  zu unserer Freude gestaltet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klicken zum Vergrößern

11. April 2020

Help in cases of violence

المساعدة عند العنف ضد النساء

Şiddet gören kadınlara yardım

 

7. April 2020

Hilfe bei Gewalt gegen Frauen

 

3. April 2020

Brief der Schulleitung an die Kinder

 

 

27. März 2020Klicken zum Vergrößern

Elternbrief der Ministerin 

Liebe Eltern,

die aktuelle Situation stellt uns alle vor große und noch nie da gewesene Herausforderungen – gerade auch Familien mit Kindern. Alle Menschen in Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, soziale Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. Infektionsketten, die zu einer weiteren, schnellen Verbreitung des Corona-Virus führen können, müssen unterbrochen werden. Im öffentlichen Raum dürfen nicht mehr als zwei Personen zusammen unterwegs sein, Ausnahmen gelten nur für die eigene Familie. Die Einstellung des regulären Schulbetriebes, die Beschränkung der Freizeitmöglichkeiten und der Bewegungsfreiheit sind besonders für Kinder und Jugendliche große Einschnitte. Sie verbringen nun viel Zeit zu Hause, ohne die gewohnten Strukturen, Abläufe und Beschäftigungsmöglichkeiten.


In den Schulen findet derzeit nur eine Notbetreuung statt, die seit dem 23.03.2020 auch am Wochenende und in den Osterferien geöffnet bleiben wird. Diese Notbetreuung steht für Kinder bereit, deren Eltern in Bereichen der so genannten „kritischen Infrastruktur“ arbeiten. Dazu ist eine Bescheinigung des jeweiligen Arbeitgebers nötig.


In der Notbetreuung werden Schülerinnen und Schüler bis Klasse 6 in kleinen Gruppen von Lehrerinnen und Lehrern und anderem pädagogischen Personal im Landesdienst der eigenen Schule sowie vom Personal des Ganztagsträgers betreut. In der Notbetreuung findet kein Unterricht statt, sondern werden andere Angebote zur Beschäftigung, nach Möglichkeit auch zur Bewegung der Schülerinnen und Schüler unterbreitet.


Die Notbetreuung ist wichtig, damit Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger, Personal in der Altenpflege, Lebensmittel-Verkäuferinnen und Verkäufer und andere wichtige Berufsgruppen weiterhin ihrer Arbeit im Interesse der gesamten Gesellschaft nachgehen können.


Ich möchte Sie herzlich bitten, mit diesen Regelungen bewusst und verantwortungsvoll umzugehen. Diesen Appell richte ich auch an alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Wo immer es geht, sollte es Eltern ermöglicht werden, von zu Hause aus zu arbeiten, damit die Kolleginnen und Kollegen in der Notbetreuung nicht überfordert werden. Bitte achten Sie strengstens darauf, dass Ihre Kinder außerhalb der Notbetreuung keine weiteren Kontakte über den eigenen Haushalt hinaus haben. Auch für das Angebot der Notbetreuung gilt: Je effektiver wir Infektionsketten unterbrechen können, desto besser ist es.


Die Organisation der Notbetreuung stellt auch unsere Schulen vor organisatorische Herausforderungen. Alle Kinder und Jugendlichen, alle Lehrkräfte und anderes pädagogisches Personal, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ganztagsträger sollen in der Notbetreuung sichere Bedingungen vorfinden, damit es auch hier möglichst nicht zu weiteren Ansteckungen kommt. Auch deshalb ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Nutzung dieses Angebotes nötig.
Die Schulträger werden die erforderlichen Hygienemaßnahmen ergreifen. Die genutzten Schulräume werden regelmäßig gereinigt.


Ich bin den Lehrkräften und dem Personal der Ganztagsträger und der Betreuungsangebote für den großen Einsatz sehr dankbar!


Und auch Ihnen, liebe Eltern, möchte ich für Ihre Flexibilität und Ihre Bereitschaft, sich auf die für Sie oftmals schwierige Situation einzustellen, herzlich danken. Und ich möchte Sie auch um Ihr Verständnis bitten, dass wir Maßnahmen und Regelungen ständig prüfen und anpassen müssen. Diese besondere Situation fordert uns alle heraus und wir werden sie nur gemeinsam bewältigen. Wir brauchen Vernunft, Solidarität und Gemeinschaftssinn, um diese Situation zu meistern. 

 

Gespräche in der Familie, gegenseitiges Verständnis für die Sorgen und Nöte der Familienmitglieder können helfen, diese Ausnahmesituation zusammen zu bewältigen.


Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gute! Bleiben Sie gesund!
Ihre
Yvonne Gebauer

 

 

25. März 2020 (von Frau Liehr, Sozialarbeiterin)

 

Liebe Eltern,
zurzeit der Schulschließung ist alles etwas anders. Ich bin dennoch für Sie und Ihre Kinder da! Sie erreichen mich weiterhin telefonisch und können mir auch gerne ein E-Mail schreiben.

Marie Liehr : Tel.: 0176-34385666, E-Mail: marie.liehr@rege-mbh.de

Liebe Kinder,
ihr könnt euch auch jederzeit bei mir melden! Wenn ihr Lust habt, schreibt mir eine E-Mail oder ruft  einfach an. Ich bin für euch da!
 
Viele Grüße
Ihre und eure Schulsozialarbeiterin Marie Liehr
 
 

22. März 2020

Liebe Eltern,   
 
ab Montag, 23.03.2020 wird die Notbetreuung erweitert. Einen Anspruch auf Betreuung haben alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.


Darüber hinaus ist nun auch eine Notbetreuung unabhängig davon, ob das Kind in der OGS ist, möglich. Weiterhin gilt, dass der Arbeitgeber die Unabkömmlichkeit schriftlich bestätigen muss.
Das aktuelle Formular finden sie hier.  

  
Ebenfalls ab dem 23.03.2020 bis einschließlich 19.04.2020 wird der zeitliche Umfang der Notbetreuung erweitert. Auch samstags und sonntags und in den Osterferien (ausgenommen sind die Tage von Karfreitag, 10.04.2020 bis Ostermontag, 13.04.2020) ist die Notbetreuung geöffnet. Bitte teilen Sie mir umgehend per mail oder telefonisch (AB) mit, wann Sie die Notbetreuung benötigen, damit wir verlässlich planen können.  
 
Aktuelle Informationen des Schulministeriums finden Sie hier:                                                                 
 
https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Rech ... utz/300-Coronavirus/index.html
 
Ich hoffe sehr, dass die umfangreichen Maßnahmen helfen! Alles Gute für Sie!
 
Viele Grüße
Petra Schmidt

 

 

17. März 2020

Liebe Eltern,
 
wie bereits angekündigt erhalten Sie heute wichtige Informationen zur

Not – Betreuung ab Mittwoch, 18.03.2020.

Sollten sie Anspruch auf Not – Betreuung haben, d.h. beide Elternteile (oder Alleinerziehende) arbeiten in sog. Kritischen Infrastrukturen und sind nicht in der Lage, die Betreuung zu übernehmen, benötigen wir einen schriftlichen Nachweis.
Das Formular zur Elternerklärung und eine Übersicht über sog. Kritische Infrastrukturen finden Sie hier. Das Formular liegt auch bei der OGS oder in unserem Sekretariat aus.
 
Damit wir zusammen mit der OGS planen können, bitte ich Sie, die Betreuungszeiten, die Sie benötigen, genau aufzuschreiben (Wochen: 18.3.-20.3.,  23.3.-27.3. und 30.3. - 3.4. / Uhrzeiten). Die SchülerInnen können natürlich auch an einzelnen Tagen in die Betreuung kommen. Bitte schicken Sie die Übersicht per mail, per Post, oder geben Sie sie Ihrem Kind morgen mit.  
 
Von den Klassenlehrern haben Sie Arbeitspläne für die Zeit bis zu den Osterferien erhalten. Jedes Kind sollte täglich an den Aufgaben arbeiten. Bei Fragen melden Sie sich bitte über die bekannten Kontaktmöglichkeiten bei den KlassenlehrerInnen.
 
Bei weiteren Neuigkeiten werde ich mich umgehend wieder bei Ihnen melden.
 
Viele Grüße
Petra Schmidt
 

 

16. März 2020

Liebe Eltern,                                                                                                                                       
auch wenn zurzeit kein Unterricht stattfindet, sollen die Schulen das Lernen weiter ermöglichen. Die Klassenlehrer haben daher für die SchülerInnen Arbeitspläne bis zu den Osterferien entwickelt. Die Aufgaben sind dann in häuslicher Arbeit zu bearbeiten. Die Klassenlehrer werden sich mit den wichtigen Informationen direkt an die Eltern der jeweiligen Klassen wenden.
 
Noch ein Hinweis zu den Elternsprechtagen: Die geplanten Sprechtage werden in Absprache mit den Klassenlehrern individuell festgelegt.
 
Bei weiteren Informationen – auch bzgl. Notbetreuung ab Mittwoch,18.3.2020 melde ich mich umgehend über die Homepage wieder bei Ihnen.
 
Viele Grüße
Petra Schmidt
 

 

14. März 2020

Liebe Eltern,             

                  
am Montag, 16.3.2020 und am Dienstag, 17.3.2020, können Sie in Notsituationen Ihr Kind zu den gewohnten Zeiten in die Schule schicken. Ab Mittwoch, 18.3.2020,  wird es nur noch ein Notbetreuungsangebot geben für Kinder, deren Eltern in unverzichtbaren  Funktionsbereichen (z.B. Gesundheitswesen, Polizei, Feuerwehr, Justiz, Bereiche der öffentlichen Ordnung) arbeiten. Genauere Hinweise erhalten Sie Anfang der Woche.


Bei Fragen rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie eine Mail an froebelschule@bielefeld.de. Bitte schauen Sie regelmäßig auf die Homepage bzgl. wichtiger Informationen.


Ich hoffe, Sie finden eine gute Lösung für Ihre Familie!
Viele Grüße
Petra Schmidt

 

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Brief der Schulleitung vom 13.03.2020, hier klicken

Der Fröbeltrödel am 21.3. ist abgesagt.


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